Hier ist eine kleine Pause entstanden, diese war primär bedingt durch meinen Urlaub. Im Anschluss daran habe ich mich ein wenig auf dem Städteguide Qype umgesehen. Qype funkioniert nach dem Prinzip des crowdsourcing, d.h. die Benutzer des Portals nutzen es nicht nur als Informationsquelle, sondern sorgen selbst dafür, dass sich Information dort finden. Praktisch geschieht das indem sie interessante Orte, das können z.B. Geschäfte, Restaurants, aber auch Sehenswürdkeiten sein, eintragen und ggf. eine Bewertung dazu abgeben.
Der Begriff Städteguide verrät schon, dass der Fokus des Portals auf Ballungsräumen liegt. Das hat verschiedene Gründe, u.a. weil in Städten, erst recht Großstädten, mehr Menschen leben die Information über ihr Umfeld haben wollen und es schlicht auch auch mehr Orte (Geschäfte etc.) gibt, über die es etwas zu berichten gibt. In der Provinz ist das Angebot recht dünn, was auch in diesem Blogbeitrag auf socialnetworkstrategien.de schon thematisiert wurde, der auch zeigt, dass der Bedarf eben auch in ländlichen Gebieten da ist.
Für Schwabmünchen gab es auf Qype zwar ein paar Einträge, die waren aber augenscheinlich automatisch angelegt worden und Bewertungen dazu gab es kaum eine handvoll. Da ich glaube, dass solche Empfehlungsportale auch in kleinräumigen Strukturen sinnvoll sind, habe ich angefangen dort Bewertungen einzutragen und weitere Orte anzulegen. Denn das Thema deckt sich ja mit der Idee eines Regionalwikis, wenn auch mit anderer Zielsetzung. Wichtig wäre es, dass sich weitere Schwabmünchner finden, die dort ihre Erfahrungen und Einschätzungen kundtun. Hilfreich ist es für alle die neu hierher kommen oder zu Besuch sind. Um zu sehen, was bei QYPE bereits zu Schwabmünchen zu lesen ist, einfach zur QYPE Städteseite folgen. Selbstverständlich dient Qype auch der Vernetzung zwischen den Benutzern, wer dort mit mir Kontakt aufnehmen möchte, kann dies über mein QYPE Profil gerne tun.
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